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Psalmen 75

Lutherbibel 1912 · 10 Verse

  1. 1 Ein Psalm und Lied Asaphs, daß er nicht umkäme, vorzusingen. Wir danken dir, Gott, wir danken dir und verkündigen deine Wunder, daß dein Name so nahe ist.
  2. 2 “Denn zu seiner Zeit, so werde ich recht richten.
  3. 3 Das Land zittert und alle, die darin wohnen; aber ich halte seine Säulen fest.” (Sela.)
  4. 4 Ich sprach zu den Ruhmredigen: Rühmet nicht so! und zu den Gottlosen: Pochet nicht auf Gewalt!
  5. 5 pochet nicht so hoch auf eure Gewalt, redet nicht halsstarrig,
  6. 6 es habe keine Not, weder vom Anfang noch vom Niedergang noch von dem Gebirge in der Wüste.
  7. 7 Denn Gott ist Richter, der diesen erniedrigt und jenen erhöht.
  8. 8 Denn der HERR hat einen Becher in der Hand und mit starkem Wein voll eingeschenkt und schenkt aus demselben; aber die Gottlosen müssen alle trinken und die Hefen aussaufen.
  9. 9 Ich aber will verkündigen ewiglich und lobsingen dem Gott Jakobs.
  10. 10 “Und will alle Gewalt der Gottlosen zerbrechen, daß die Gewalt des Gerechten erhöht werde.”

Genau so ausgeliefert, wie es veröffentlicht wurde. Public domain.

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